Am Pfingstmontag wurde die Enzyklika „Magnifica Humanitas“ im Vatikan vorgestellt. Das päpstliche Lehrschreiben beschäftigt sich mit der "Bewahrung des Menschen im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz" und Papst Leo XIV. ruft darin dazu auf, sich auch mal die Hände schmutzig zu machen, um zu einer „großartigen Menschlichkeit“, wie der deutsche Titel des Textes heißt, beizutragen. Und dahinter steckt weit mehr als Rhetorik. Ein Kommentar von Chefredakteur Christian Schnaubelt.