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Religionen

Ist die Glatze eine Frisur? – Zur Religion in der Gesellschaft - 10.05.2013

(explizit.net/Kath.de) Nur wenn die Glatze auch als Frisur gelte, nur dann könne der Humanismus auch als Religion gelten, so antwortet Michael Schmidt-Salomon auf die Frage, ob denn der Humanismus nicht auch eine Religion sei. Humanismus ist also eine Frage der Glatze.

Mit Landesbischof Ralf Meister diskutierte der Vorstandssprecher der Giordano-Bruno-Stiftung zwischen dem Evangelischen Kirchentag und dem parallel stattfindenden Humanistentag die Frage: Wieviel Religion braucht die Gesellschaft? Und:

Braucht die Gesellschaft Kirchen oder nur Glauben?

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Die Führung Gottes im Rückblick erkannt - 03.05.2013

(explizit.net) Buchpräsentation in München von „Gott oder Geld?“

Um die Leserschaft mit einer Geschichte zu fesseln, bedarf es reichlich der Zitate, oder besser noch eines Zeugnisses. Nur damit ist sie auch wirklich glaubhaft und zugleich mitreißend. So lernen es Journalisten gleich zu Anfang ihrer Laufbahn. Die Regel gilt erst recht für die eine große Geschichte. Die über die Beziehung des Menschen zu Gott, die immer wieder neu erzählt wird. So auch in dem Buch "Gott oder Geld?" über das Lebens und Wirken des ehemaligen Leiters von Renovabis Pater Eugen Hillengass SJ. Ein Kenner der Weltkirche, Ernst Sagemüller, Publizist und Entwicklungshelfer, sprach mit dem Jesuiten für den  200-Seiten-starken Band, der in dieser Woche im Münchner Presseclub präsentiert worden ist.

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Religiöser Ort: Weltjugendtagskreuz in Westernohe - 28.04.2013

(explizit.net) Anlässlich des Weltjugendtages 2005 in Köln hat die Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG) - mit Unterstützung der Deutschen Alluminiumindustrie - ein Stahlkreuz erstellt, welches an den Rheinwiesen stand.

Nach dem Weltjugendtag 2005 wurde das Kreuz ins DPSG-Bundeszentrum Westernohe im Westerwald gebracht. Dort versammeln sich jedes Jahr an Pfingsten rund 4.000 Georgspfadfinder und Georgspfadfinderinnen. So auch dieses Jahr vom 17.-20. Mai 2013. Die Vorbereitungen dazu liefen heute an.

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Eine Frage der Menschenwürde: Christen leiden nicht alleine - 26.04.2013

(explizit.net) Wo Christenverfolgung oder -diskriminierung stattfindet, fehlt es meist noch an vielen anderen grundlegenden Freiheiten und Möglichkeiten. Der emeritierte Papst Benedikt XVI. bezeichnete das Recht auf Religionsfreiheit einmal als das grundlegendste aller Freiheitsrechte: Die Möglichkeit des Menschen, selbst eigene Schlüsse aus seiner Existenz zu ziehen, betrifft ihn zutiefst und ist höchster Ausdruck seiner Würde. Despotien treten letztere aber mit Füßen. Opfer sind eine große Zahl von Christen, deren Religion eben diese Würde des Menschen anerkennt. Aber sie stehen mit ihrem Leid nicht allein da.

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Viva Il Papa - Americano - 18.03.2013

Als Mittwochabend Hunderttausende auf dem Petersplatz angesichts des aufscheinenden Heiligen Vaters „Viva Il Papa“ zu jubeln begannen, jauchzten Millionen Katholiken in Amerika auf, die das spannende Geschehen samt Segensspruch auf dem Balkon in Rom live am TV, Radio oder Handy mit verfolgt haben. Endlich, endlich - und erstmals einer von ihnen, er grüßte auch sie von dort. Und zwar als neuer Papst Franziskus. Oder, wie dies tags darauf im Vatikan die Sonderausgabe des L'Osservatore Romano betitelte: HABEMUS PAPAM Georgium Marium Bergoglio qui sibi nomen imposuit Franciscum. Amerikaner klebten an den Bildschirmen - und fassten es kaum: dieser  266. Papst ist ein Argentinier. „Großartig für die Vereinigten Staaten  und für Südamerika“, erklärte Miamis Erzbischof Thomas Wenski.

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Bankangestellter wird Ordensmann - 17.03.2013

(explizit.net) 5. Fastenimpuls von Pater Erich Purk

Manchmal überrascht  uns Gott. Das meint Helder Camara, Bischof und  Kämpfer für die Menschenrechte in Brasilien, in seinem Gedicht:
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Sage Ja zu den Überraschungen, die deine Pläne durchkreuzen,
deinem Tag eine ganz andere Richtung geben, ja vielleicht deinem Leben.
Sie sind nicht Zufall. Lass den himmlischen Vater die Freiheit, selbst den Verlauf deiner Tag zu bestimmen.

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Religiosität in Lateinamerika - 13.03.2013

(explizit.net) Die Dominikanische Republik, ein Inselstaat in der Karibik, ist eines der beliebtesten Fernreiseziele der Deutschen. Wer allerdings in einem der vielen in einem Hotel am Strand Urlaub macht, wird schwerlich etwas von den sozialen Spannungen des Landes mitbekommen, die trotz des grossen Wirtschaftswachstums der letzten Jahren nicht abgenommen haben. ein Blick in die Armenviertel zeigt, wie die südamerikanische Religiosität direkt mit den Lebensbedingungen zusammenhängt und warum die Pfingstkirchen so erfolgreich sind

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Ein Papst aus den Philippinen? - 11.03.2013

Seit dem Amtsverzicht von Papst Benedikt XVI. wurde immer wieder der jüngste Kardinal Luis Antonio Tagle, Erzbischof von Manila, als einer der Favoriten als „papabili“ genannt. Der 55-jährige Erzbischof war zunächst zehn Jahre lang Bischof von Imus südlich der Hauptstadt und wurde im vergangen Jahr in den Kardinalsstand erhoben. Seit 2011 nahm der auf den Phillipinen sehr beliebte Erzbischof auch bei innenpolitischen Fragestellungen Einfluss. Anlass genug, einmal seine katholische Heimat ein wenig unter die Lupe zu nehmen.

Religionsangehörigkeit der Philippiner

Bei der Volkszählung im Jahr 2007 wurden 88.574.614 Einwohnern gezählt. Inzwischen ist die Zahl auf 92 Millionen gestiegen. Ein Drittel der Philippiner sind derzeit jünger als 14 Jahre. Die Mehrzahl – die Schätzungen bewegen sich zwischen 80 bis 85 Prozent – der Filipinos gehört der katholische Kirche an.

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Eine Lücke als Chance für Lateinamerika - 08.03.2013

Trauer um den Comandante

Derzeit ist die Trauer um den vor einigen Tagen gestorbenen Präsidenten in Caracas überall zu spüren. Frauen und Kinder versammeln sich auf den Straßen der venezolanischen Hauptstadt um ihren Schmerz über den Tod von Hugo Chávez zu teilen und zahlreiche Anhänger des charismatischen Staatsoberhauptes bekunden ein letztes Mal ihre Treue zu seiner "Bolivarischen Revolution". Dabei handelt es sich vor allem um Menschen aus den unteren Gesellschaftsschichten, denn sie waren es, die von der Politik des ehemaligen Oberstleutnants profitiert hatten. Der volksnahe Revolutionär, der sich selbst stets in der Nachfolge des lateinamerikanischen Befreiers Simón Bolívar gesehen hatte, stand den einfachen Menschen in Venezuela besonders nahe. Ihnen wird er in Erinnerung bleiben, als ein Politiker, der ihre Probleme verstanden hat.

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"Chinas Drache über Afrika - Hilfe unter Freuden?" - 08.03.2013

Afrika ist momentan gefragter denn je. Der einst vergessene Kontinent, der immer wieder in Kriegen und Hungersnöten versank, macht zunehmend positive Schlagzeilen über wachsende Wirtschaftsleistungen in Angola, Südafrika oder stabile politische Ordnungen in Ghana oder Botswana. Die Welt hat Afrika als Handelspartner entdeckt – und vor allem als Rohstofflager. Im Besonderen tut sich dabei ein Land hervor, das wie kein anderes in den letzten Jahrzehnten für wirtschaftlichen Aufschwung steht – die Volksrepublik China.

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